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  • V60 Anleitung: Pour Over Kaffee Schritt für Schritt

    6. Aug 2026

    Ein Kegel, ein Papierfilter, heisses Wasser – viel mehr braucht Pour Over nicht. Und trotzdem schmeckt die erste eigene Tasse oft dünn, die zweite bitter, und irgendwo dazwischen fragst du dich, was alle an dieser Methode finden. Diese Anleitung nimmt dir das Rätselraten ab: ein Rezept zum Loslegen, die Zahlen dahinter – und die Stellschrauben, mit denen du alles auf deinen Geschmack drehst.

    Eins vorweg: Es gibt hier kein Richtig und kein Falsch. Alle Zahlen in diesem Artikel sind Startpunkte, keine Vorschriften. Wenn dir dein Kaffee mit einem anderen Verhältnis, einem anderen Mahlgrad oder ganz ohne Waage besser schmeckt, dann ist das für dich der bessere Kaffee. Ende der Diskussion.

    Was ist Pour Over – und was macht den Hario V60 besonders?

    Pour Over heisst, dass du heisses Wasser von Hand über frisch gemahlenen Kaffee giesst und der Kaffee durch einen Papierfilter in eine Kanne läuft. Beim Hario V60 passiert das in einem Kegel mit 60 Grad Öffnungswinkel – daher der Name – mit spiralförmigen Rippen an der Innenwand und einem einzigen grossen Loch am Boden. Weil dieses Loch den Durchfluss kaum bremst, bestimmst vor allem du das Tempo: über den Mahlgrad und darüber, wie schnell du giesst.

    Aufbau des Hario V60

    Querschnitt durch den Hario V60 60°
    Der Kegel öffnet sich mit 60 Grad – daher der Name. Die Rippen halten das Papier auf Abstand zur Wand, damit Luft entweichen kann, und unten sitzt ein einziges grosses Loch. Genau deshalb bestimmst du das Tempo, nicht der Dripper.

    Hario hat den V60 2004 auf den Markt gebracht. Die Rippen sind dabei kein Dekor. Sie halten das Papier auf Abstand zur Wand, damit Luft entweichen kann, während sich das Kaffeebett beim Aufgiessen ausdehnt. Das grosse Loch soll laut Hersteller einen Durchlauf ähnlich dem klassischen Stofffilter ermöglichen, ohne dass der Dripper selbst das Wasser ausbremst.

    Genau darin liegt der Unterschied zu einer Chemex oder einer AeroPress: Der V60 gibt dir viel Kontrolle und verzeiht dafür etwas weniger. Das kann man anstrengend finden – oder als schönes kleines Morgenritual. Beides ist völlig in Ordnung.

    Welches Verhältnis von Kaffee zu Wasser brauchst du für den V60?

    Ein verbreiteter Startpunkt für Pour Over sind 60 Gramm Kaffee auf einen Liter Wasser, also rund 1:16 bis 1:17. Für eine grosse Tasse sind das etwa 15 Gramm Kaffee auf 250 Gramm Wasser. Von dort aus gehst du in die Richtung, die dir schmeckt: mehr Kaffee macht die Tasse dichter und süsser, weniger macht sie leichter und teetrinkerfreundlicher.

    Ein Teil Kaffee, wie viele Teile Wasser?

    1 : 15kräftig
    1 : 17Startpunkt
    1 : 18leichter
    Ein dunkler Punkt Kaffee auf 15, 17 oder 18 helle Punkte Wasser – alle drei auf 250 g Wasser gerechnet. Keine dieser Zahlen ist richtiger als die andere: Die SCA nennt 55 g pro Liter, Harios eigene Anleitung brüht deutlich stärker.

    Dass es dabei keine allgemeingültige Wahrheit gibt, zeigt schon ein Blick auf die Quellen. Die Specialty Coffee Association nennt in ihrer Norm für Haushalts-Kaffeemaschinen 55 Gramm Kaffee pro Liter Wasser. Harios eigene japanische Anleitung arbeitet mit 10 bis 12 Gramm auf 120 Milliliter und liegt damit deutlich stärker. Zwei seriöse Quellen, zwei verschiedene Antworten – ein ganz guter Beleg dafür, dass es hier wirklich um deinen Geschmack geht.

    Menge Kaffee Wasser Verhältnis
    Eine Tasse 15 g 250 g rund 1:17
    Zwei Tassen 24 g 400 g rund 1:17
    Kräftiger 17 g 250 g rund 1:15
    Leichter 14 g 250 g rund 1:18

    Wie fein muss der Kaffee für den V60 gemahlen sein?

    Für den Hario V60 mahlst du mittelfein: gröber als für Espresso, feiner als für French Press. Hario selbst spricht in der Produktanleitung von einem mittelfeinen Mahlgrad. Als Bild hilft vielen grober Sand oder Tafelsalz – aber das ist eine Eselsbrücke, keine Messgrösse.

    Mahlgrad im Vergleich

    Espresso
    fein
    V60
    mittelfein
    French Press
    grob
    Der V60 liegt in der Mitte: gröber als Espresso, feiner als French Press. Weil jede Mühle anders skaliert, ist die Durchlaufzeit der verlässlichere Massstab als jede Zahl auf dem Rädchen.

    Der ehrlichere Massstab ist die Durchlaufzeit. Läuft dein Kaffee in unter zwei Minuten durch, war es zu grob. Steht das Wasser nach vier Minuten noch im Filter, war es zu fein. Und weil jede Mühle anders skaliert, sagt dir die Zahl auf dem Rädchen deines Nachbarn herzlich wenig über deine.

    Wichtiger als der exakte Mahlgrad ist übrigens, dass du überhaupt frisch mahlst. Vorgemahlener Kaffee verliert seine Aromen innerhalb von Tagen – eine solide Handmühle verändert die Tasse spürbarer als der Wechsel von einem guten zu einem sehr guten Dripper. Eine Übersicht findest du bei unseren Kaffeemühlen.

    Wie heiss sollte das Wasser für Pour Over sein?

    90 bis 96 Grad Celsius ist der Bereich, den die Specialty Coffee Association in ihrer Norm SCA 310-2021 für die Brühtemperatur im Kaffeebett festlegt. In der Praxis heisst das für dich: Wasser aufkochen, kurz stehen lassen, angiessen. Je nach Kanne und Raumtemperatur ist das nach etwa einer halben bis einer Minute erreicht – ein Thermometer nimmt dir das Schätzen ab, nötig ist es nicht.

    Brühtemperatur

    90–96 °C
    80 °Cflach, wenig Süsse100 °Cfrisch gekocht
    Der Bereich, den die SCA-Norm für die Temperatur im Kaffeebett festlegt. Kochendes Wasser, das eine halbe bis eine Minute gestanden hat, liegt meist mittendrin – ein Thermometer ist bequem, aber kein Muss.

    Als Faustregel aus der Praxis: Helle Röstungen und dichte Bohnen vertragen eher das obere Ende, dunklere Röstungen schmecken vielen am unteren Ende runder und weniger scharf. Das ist Erfahrungswissen aus dem Alltag, keine Norm – probier es an deinen Bohnen aus.

    Wie brühst du Pour Over Schritt für Schritt?

    Das folgende Rezept ist ein bewusst einfacher Startpunkt für eine Tasse im Hario V60 Grösse 01 oder 02. Du brauchst 15 Gramm Kaffee, 250 Gramm Wasser mit etwa 93 Grad und rund drei Minuten Zeit. Alles Weitere ergibt sich beim Trinken.

    Der Brühverlauf im Überblick

    Bloom
    1. Guss
    2. Guss
    Durchlauf
    fertig
    45 Sekunden quellen lassen, dann in zwei Güssen auf 150 und 250 Gramm auffüllen – der Rest ist Warten. Nach 2:30 bis 3:30 Minuten sollte der Filter leer sein.

    Basisrezept V60 – eine Tasse

    1. Filter einlegen und spülen. Papierfilter in den Dripper, mit heissem Wasser gründlich durchspülen, Spülwasser aus der Kanne kippen. Das wärmt Dripper und Kanne vor und spült den Papiergeruch aus.
    2. Kaffee mahlen und einfüllen. 15 g mittelfein mahlen, in den Filter geben, den Dripper kurz waagrecht rütteln, bis das Bett flach liegt.
    3. Bloom. Waage tarieren, Timer starten und in etwa 10 Sekunden rund 45 g Wasser aufgiessen, sodass alles Kaffeemehl nass ist. 30 bis 45 Sekunden quellen lassen.
    4. Erster Hauptguss. In langsamen Kreisen von innen nach aussen auf 150 g auffüllen. Den Rand aussparen, damit kein Kaffeemehl an der Filterwand kleben bleibt.
    5. Zweiter Hauptguss. Wenn das Wasser fast abgelaufen ist, in gleicher Weise auf 250 g weitergiessen.
    6. Durchlaufen lassen. Der Filter sollte insgesamt nach etwa 2:30 bis 3:30 Minuten leer sein. Zum Schluss den Dripper einmal kurz antippen, damit sich das Bett gleichmässig setzt.
    7. Schwenken und einschenken. Die Kanne einmal schwenken – der Kaffee entmischt sich beim Durchlaufen leicht. Dann eingiessen und eine Minute abkühlen lassen, viele Aromen zeigen sich erst dann.

    Die Angaben zu Bloom-Menge, Bloom-Dauer und Gesamtzeit sind etablierte Praxiswerte aus der Specialty-Szene und stammen nicht aus einer Norm. Hario selbst nennt in der Produktanleitung rund 30 Sekunden Quellzeit und eine Gesamtzeit innerhalb von drei Minuten.

    Warum lässt man den Kaffee erst quellen (Bloom)?

    Frisch gerösteter Kaffee enthält gebundenes Kohlendioxid aus der Röstung. Beim ersten Wasserkontakt entweicht dieses Gas, das Kaffeebett hebt sich und schäumt sichtbar auf – das ist der Bloom. Gibst du ihm 30 bis 45 Sekunden, kann das Wasser danach gleichmässiger durch das Bett laufen, statt sich an aufsteigenden Gasblasen vorbeizudrängeln.

    Was beim Bloom passiert

    Bloom: aufsteigendes Kohlendioxid
    Frisch gerösteter Kaffee gibt beim ersten Wasserkontakt Kohlendioxid ab – das Bett hebt sich und schäumt. Am Aufschäumen siehst du auf einen Blick, wie frisch deine Bohnen sind.

    Wie stark der Bloom die fertige Tasse tatsächlich verändert, wird in der Kaffeewelt durchaus unterschiedlich bewertet – gerade bei älteren Bohnen, die kaum noch Gas abgeben. Ein guter Nebeneffekt bleibt er aber immer: Am Aufschäumen siehst du auf einen Blick, wie frisch dein Kaffee ist.

    Wie lange sollte ein V60 durchlaufen?

    Für eine Tasse mit rund 15 Gramm Kaffee liegen die meisten Rezepte bei 2:30 bis 3:30 Minuten Gesamtzeit, gerechnet ab dem ersten Tropfen Wasser. Harios eigene Anleitung nennt eine Gesamtzeit innerhalb von drei Minuten. Läuft es deutlich schneller durch, war der Mahlgrad meist zu grob; dauert es merklich länger, war er zu fein.

    Wichtig dabei: Die Zeit ist kein Ziel an sich. Sie ist dein bester Hinweis darauf, was der Mahlgrad gerade tut. Wenn deine Tasse nach vier Minuten Durchlauf hervorragend schmeckt, hast du nichts falsch gemacht – dann hast du dein Rezept gefunden.

    Was tun, wenn der Kaffee sauer oder bitter schmeckt?

    Schmeckt der Kaffee dünn, spitz sauer und kurz, ist er meist unterextrahiert: feiner mahlen, heisser brühen oder langsamer giessen. Schmeckt er bitter, trocken und schwer, ist er meist überextrahiert: gröber mahlen, kühler brühen oder zügiger giessen. Ändere immer nur eine Sache pro Durchgang, sonst weisst du am Ende nicht, was gewirkt hat.

    Sauer oder bitter – woran liegt es?

    dein Fenster
    zu wenig extrahiertdünn, spitz sauer, wässrigzu viel extrahiertbitter, trocken, schwer
    Nach links wanderst du mit gröberem Mahlgrad, kühlerem Wasser und zügigerem Giessen – nach rechts mit feinerem Mahlgrad, heisserem Wasser und langsamerem Giessen. Immer nur eine Sache pro Durchgang ändern.
    Das schmeckst du Wahrscheinlich Das kannst du drehen
    Dünn, spitz sauer, wässrig zu wenig extrahiert feiner mahlen, mehr Kaffee, heisseres Wasser, langsamer giessen
    Bitter, trocken, adstringierend zu viel extrahiert gröber mahlen, kühleres Wasser, zügiger giessen
    Läuft in unter 2 Minuten durch Mahlgrad zu grob eine Stufe feiner
    Steht nach 4 Minuten noch Mahlgrad zu fein eine Stufe gröber

    Und eine Einschränkung, die oft untergeht: Nicht jede Säure ist ein Fehler. Helle Röstungen aus Äthiopien oder Kenia bringen von Natur aus eine lebendige, fruchtige Säure mit – die willst du gar nicht wegbrühen. Wenn dir dieser Stil grundsätzlich nicht liegt, liegt es nicht an deiner Technik, sondern an der Bohne. Dann probier eine etwas dunklere Röstung aus unseren Kaffeebohnen.

    Brauchst du Waage und Schwanenhalskanne wirklich?

    Nötig ist beides nicht. Du kannst mit einem Löffel und einem normalen Wasserkocher hervorragenden Pour Over machen, und viele Menschen tun das seit Jahrzehnten. Was eine Waage ändert, ist nicht die Qualität einer einzelnen Tasse, sondern die Wiederholbarkeit: Du kannst noch einmal brühen, was dir gestern geschmeckt hat.

    Der Schwanenhals wiederum verändert, wie präzise du triffst. Aus einem breiten Ausguss kommt ein Schwall, der das Kaffeebett aufwühlt und ungleichmässig durchspült; aus einem schmalen Auslauf kommt ein feiner Strahl, den du steuern kannst. Wenn du bei einer Sache anfangen willst, nimm die Waage zuerst.

    Welches Equipment brauchst du für den Einstieg?

    Ein kompletter Pour-Over-Einstieg besteht aus vier Teilen: Dripper, Papierfilter, Mühle und Waage. Dripper und Filter zusammen kosten weniger als ein Restaurantbesuch – bei der Mühle lohnt sich am ehesten, etwas mehr auszugeben. Das Hario V60 Craft Coffee Maker Set bringt Dripper, Kanne und Filter in einer Packung mit und ist damit der einfachste Start.

    Alles Weitere findest du bei uns unter Filter Equipment und in der Hario Kollektion. Wenn du lieber einmal mit jemandem zusammen brühst, statt dich durch Rezepte zu lesen: In unseren Showrooms in Bern und Zürich stehen die Dripper griffbereit, und in den Workshops machen wir genau das den ganzen Vormittag.

    Häufige Fragen zu Pour Over und dem Hario V60

    Wie viel Kaffee brauche ich für eine Tasse V60?

    Für eine Tasse von rund 250 Millilitern sind 15 Gramm Kaffee ein guter Startpunkt, das entspricht etwa 1:17. Wer es kräftiger mag, geht auf 17 Gramm, wer es leichter mag, auf 14 Gramm. Wiege den Kaffee lieber ab, als ihn mit dem Löffel zu dosieren – Bohnen sind je nach Röstung unterschiedlich dicht.

    Muss ich den Papierfilter vor dem Brühen ausspülen?

    Ausspülen ist nicht zwingend, hat aber zwei handfeste Vorteile: Es wärmt Dripper und Kanne vor, und es spült den Papiergeruch aus dem Filter. Ob man das Papier in der fertigen Tasse tatsächlich herausschmeckt, beurteilen erfahrene Trinkerinnen und Trinker unterschiedlich – vorgewärmt ist der Dripper aber in jedem Fall.

    Welchen Mahlgrad brauche ich für den Hario V60?

    Mittelfein, also gröber als Espresso und feiner als French Press. Hario gibt in der Produktanleitung selbst einen mittelfeinen Mahlgrad an. Der verlässlichste Test ist die Durchlaufzeit: Unter zwei Minuten ist zu grob, über vier Minuten ist zu fein.

    Wie heiss darf das Wasser für den V60 sein?

    Die Norm SCA 310-2021 nennt für die Brühtemperatur im Kaffeebett einen Bereich von 90 bis 96 Grad Celsius. Kochendes Wasser, das eine halbe bis eine Minute gestanden hat, liegt meist mitten in diesem Fenster. Ein Thermometer ist bequem, aber kein Muss.

    Was ist der Unterschied zwischen V60 und Chemex?

    Beide sind Handfilter, aber die Chemex verwendet ein deutlich dickeres Papier und lässt den Kaffee langsamer durchlaufen, was die Tasse klarer und leichter macht. Der V60 arbeitet mit dünnerem Papier und einem grossen Auslass und gibt dir mehr Kontrolle über das Tempo. Welcher Stil besser ist, hängt schlicht davon ab, welchen du lieber trinkst.

    Kann ich Pour Over ohne Waage machen?

    Ja. Ein gestrichener Esslöffel Kaffeebohnen entspricht grob 7 bis 8 Gramm, und die meisten Tassen fassen 200 bis 250 Milliliter – damit kommst du gut hin. Eine Waage macht deinen Kaffee nicht besser, sondern wiederholbar, und genau darin liegt ihr Wert.

    Wie lange bleibt Pour Over Kaffee gut?

    Am besten schmeckt er in den ersten 15 bis 30 Minuten, solange er noch warm ist und sich die Aromen beim Abkühlen entfalten. In einer isolierten Kanne bleibt er länger trinkbar, verliert aber nach und nach an Klarheit. Auf der Wärmeplatte stehen lassen solltest du ihn nicht – dort wird er innerhalb kurzer Zeit bitter.

    Und jetzt: brüh einfach

    Nimm das Rezept, brüh dir eine Tasse und trink sie in Ruhe. Wenn sie dir schmeckt, hast du dein Rezept. Wenn nicht, dreh am Mahlgrad und probier es morgen wieder – mehr ist es nicht. Wir sind United by Coffee, und der einzige Massstab, der zählt, steht in deiner Tasse.

    Mehr zum Thema findest du in unserem Artikel über die Geschichte des Filterkaffees, über Specialty Coffee und – wenn es draussen heiss wird – zu Cold Brew mit Hario Equipment. Wer lieber am Espresso schraubt, findet den Einstieg in unserem Barista-Kurs in Zürich.


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