Profitec

10 Produkte

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Profitec Pro 100 GO in Schwarz – Coffee Coaching Club
Profitec Pro 100 GO – Coffee Coaching Club
Schwarz Gelb Rot Hellblau +1
Profitec PRO 100 GO
Profitec
Preis ab CHF 1,009.95
Profitec Pro 800 – Coffee Coaching Club
Profitec Pro 800 – Coffee Coaching Club
Profitec Pro 800 incl. Barista Workshop
Profitec
CHF 3,289.95
Profitec Pro 700 Drive incl Barista Kurs Workshop - Coffee Coaching Club
Profitec Pro 700 Drive incl Barista Kurs Workshop - Coffee Coaching Club
Profitec Pro 700 Drive incl Barista Kurs Workshop
Profitec
CHF 2,789.95
Profitec Pro 700 Flowprofil incl Barista Kurs Workshop - Coffee Coaching Club
Profitec Pro 700 Flowprofil incl Barista Kurs Workshop
Profitec
CHF 2,399.95
Profitec Pro 600 QS incl Barista Kurs Workshop - Coffee Coaching Club
Profitec Pro 600 QS incl Barista Kurs Workshop - Coffee Coaching Club
Profitec Pro 600 QS incl Barista Kurs Workshop
Profitec
CHF 2,449.95
Profitec Pro 600 incl Barista Kurs Workshop - Coffee Coaching Club
Profitec Pro 600 incl Barista Kurs Workshop - Coffee Coaching Club
Profitec Pro 600 incl Barista Kurs Workshop
Profitec
CHF 2,319.95
Profitec Pro 500 QS incl Barista Kurs Workshop - Coffee Coaching Club
Profitec Pro 500 QS incl Barista Kurs Workshop
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CHF 1,889.95
Profitec PRO 400 incl Barista Kurs Workshop - Coffee Coaching Club
Profitec PRO 400 incl Barista Kurs Workshop - Coffee Coaching Club
Profitec PRO 400 incl Barista Kurs Workshop
Profitec
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Profitec PRO 300 Schwarz incl Barista Kurs Workshop - Coffee Coaching Club
Profitec PRO 300 Schwarz incl Barista Kurs Workshop - Coffee Coaching Club
Profitec PRO 300 Schwarz incl Barista Kurs Workshop
Profitec
CHF 1,789.95

Profitec – deutsche Ingenieurskunst für Heim-Baristas

Du hebst den Hebel der Pro 700 DRIVE. Die OLED-Anzeige zeigt Brühtemperatur und Shot-Timer, das Manometer baut Druck auf, die Rotationspumpe arbeitet leise im Hintergrund. Du regulierst den Fluss am Flow-Profile-Valve oben an der E61-Brühgruppe – langsamer Start, dann mehr Wasser, am Ende ein sanfter Abfall. Der Shot landet im Glas, dunkel, viskos, mit einer dichten Crema. Was du da bedienst, ist eine Maschine aus derselben Ingenieursgruppe wie die ECM Synchronika II – Schwesterfirma, gleicher technischer Hintergrund, eigene Designsprache.

Profitec baut Espressomaschinen in Mailand mit deutschem Engineering-Ansatz, ausgelegt auf Jahrzehnte Heim-Einsatz. Die Marke gehört zur ECM-Familie und teilt mit ihr Entwicklung, Produktion und viele Komponenten – tritt aber mit eigenem Portfolio, eigener Formsprache und eigener Feature-Logik auf. Profitec hat in den letzten Jahren stärker auf modulare Customization (Magnet-Seitenpanels in Concrete, Oak, Walnut) und integrierte Modern-Features (OLED-Display, Flow-Control ab Werk, Wake-Up-Funktion) gesetzt. Coffee Coaching Club ist Partner von Profitec Schweiz – das aktuelle Portfolio direkt verfügbar, Lieferung in wenigen Tagen, Showrooms in Bern und Zürich.

Was Profitec ausmacht

Drei Dinge. Erstens: Profitec und ECM gehören zur selben Familie. Pro 700 und Synchronika sind technisch eng verwandt, Pro 600 und die ECM-Zweikreiser teilen Grundarchitektur. Wer also den Profitec-Charakter wählt, bekommt deutsch-italienische Ingenieurskunst – nur in anderer Designsprache. Zweitens: Brühgruppen-Vielfalt. Profitec deckt drei verschiedene Konzepte ab – Ring-Brühgruppe (gesättigte Ring-Group, in GO und Pro 300/MOVE), klassische E61 (in Pro 400, Pro 500, Pro 600/RIDE, Pro 700/DRIVE) und die Federhebel-Gruppe (Pro 800). Drittens: Modern-Features früh integriert. OLED-Displays, Flow-Control ab Werk, Wake-Up-Timer, Customization-Linien mit austauschbaren Seitenpanels – Profitec war damit etwas früher dran als andere E61-Spezialisten.

Die Profitec-Familie im Überblick

Profitec GO

Der kompakte Einkreiser mit Ring-Brühgruppe (kein E61, kein Thermoblock – sondern eine gesättigte Ring-Group, die direkt am Brühboiler sitzt). 0.3 L Eco-Brass-Boiler, 1300 W Heizung, 2.8 L Wassertank, Vibrationspumpe, PID mit Shot-Timer, von aussen zugängliches Expansion Valve für Brühdruck-Einstellung. Aufheizzeit dank Fast Heat-Up rund 5 bis 7 Minuten. Maße 210 × 365 × 382 mm, 13 kg. Erhältlich in mehreren Farben (schwarz, rot, gelb, blau) und in Edelstahl-Brushed. Für Haushalte mit kompaktem Footprint, ein bis drei Shots pro Tag und gelegentlichen Milchgetränken (Einkreiser-Logik: Espresso oder Dampf, nacheinander).

Profitec JUMP

Der kompakte Wärmetauscher mit kleinem Footprint. E61-Architektur, Convenience-Switch unter der Maschine für drei Temperatur-Presets, aktivierbare Pre-Infusion und ECO-Modus. Für alle, die die Wärmetauscher-Workflow-Logik (Espresso und Dampf gleichzeitig) in einem kompakten Gehäuse wollen, ohne in die grössere Pro-400/500-Klasse zu gehen.

Profitec MOVE (Nachfolger der Pro 300)

Der kompakte Dualboiler mit Ring-Brühgruppe – nicht E61. Zwei unabhängig PID-geregelte Boiler, optimierte Ring-Group, Fast Heat-Up-Modus, programmierbare Auto-On/Off-Zeiten, OLED-Display mit Menü-Navigation und Shot-Timer. Die MOVE ersetzt im aktuellen Lineup die Pro 300 und bringt die schnelle Ring-Group-Aufheizzeit mit der Stabilität eines vollwertigen Dualboilers zusammen. Für Setups, die Dualboiler-Stabilität wollen, ohne den Footprint einer E61-Dualboiler-Maschine.

Profitec Pro 400 und Pro 500 PID

Die Wärmetauscher-Familie mit E61-Brühgruppe. Pro 400 ist die kompakte Variante, Pro 500 PID die grössere Ausbaustufe. Beide mit klassischer E61-Mechanik, PID-Temperaturregelung, dem charakteristischen Druckaufbau über den E61-Hebel. Aufheizzeit rund 20 Minuten – klassisches E61-Ritual. Für alle, die in die E61-Welt einsteigen wollen, ohne in die Dualboiler-Klasse zu gehen.

Profitec RIDE (Nachfolger der Pro 600)

Der kompakte E61-Dualboiler. Zwei unabhängig PID-geregelte Boiler (0.75 L Brüh, 1.0 L Dampf), bis 2 bar Dampfdruck, Vibrationspumpe, interner 2.8 L Wassertank. E61-Brühgruppe mit Fast Heat-Up – die Aufheizzeit liegt bei rund 10 Minuten, deutlich schneller als klassische E61-Architekturen. Quick-Steam-Joystick-Ventile (in regionalen Versionen), Shot-Timer, optional erweiterbar mit dem Profitec Flow-Profile-Valve-Kit für manuelle Flow-Control. Magnetische Seitenpanels in Concrete, Oak und American Walnut tauschbar. Die RIDE ersetzt im aktuellen Lineup die Pro 600 und bringt deren Konzept in einer aktualisierten Form weiter.

Profitec Pro 700 DRIVE (Nachfolger der Pro 700)

Das aktuelle E61-Dualboiler-Flagship. 0.75 L Edelstahl-Brühboiler, 2.0 L Edelstahl-Dampfboiler, beide unabhängig PID-geregelt. E61-Brühgruppe mit Edelstahl-Mushroom, Rotationspumpe (deutlich leiser als Vibrationspumpe), Festwasser- oder Tank-Modus (2.8 L), automatische Wassermangel-Abschaltung. Das Kern-Update gegenüber der Pro 700: integrierte Flow-Control ab Werk (statt optional), OLED-Display mit erweiterten Menü-Funktionen, 360°-Joystick-Steuerung für Dampf und Heisswasser, Wake-Up-Timer, schwarz beschichtetes Tassenfach. Die DRIVE ist technisch nahezu identisch mit der ECM Synchronika II – Unterschiede liegen vor allem in Ästhetik (DRIVE reduzierter, Synchronika II polierter) und Detail-Features. Verfügbar in Edelstahl oder mattem Schwarz.

Profitec Pro 800

Die Federhebel-Maschine. Statt Pumpe und E61 nutzt die Pro 800 eine 7.8 kg schwere Federhebel-Brühgruppe – manuelle Extraktion über das Spannen einer internen Feder beim Hebelanheben, dann kontrollierter Druckabfall über den Schussverlauf. 3.5 L Kupfer-Dampfboiler, separater Brühboiler, dezenter PID für die Boiler-Temperatur. Dipper-System (Brühwasser kommt aus dem Dampfboiler – kein dedizierter Brühboiler im klassischen Sinn, Brühtemperatur-Management läuft über Boiler-Setpoint und Pacing). Manuelle Hebel-Workflow ohne Volumetrik, ohne Shot-Timer-Automatik, ohne automatisierte Pre-Infusion. Für Hebel-Enthusiasten im Profitec-Kosmos – das ist eine bewusste Entscheidung gegen Pumpentechnik.

Welche Brühgruppe passt zu dir

Profitec baut drei Brühgruppen-Konzepte, und jedes hat Charakter. Die Ring-Brühgruppe in GO und MOVE ist eine gesättigte Group, die direkt am Brühboiler sitzt – schnelle Reaktion, schnelle Aufheizzeit, weniger thermische Trägheit als E61. Die E61-Brühgruppe in JUMP, Pro 400, Pro 500, RIDE und Pro 700 DRIVE nutzt einen Thermosyphon-Kreislauf – mechanischer Hebel, klassische italienische Espresso-Tradition, längere Aufheizzeit (verkürzt durch Fast Heat-Up bei den neueren Modellen). Die Federhebel-Gruppe in der Pro 800 arbeitet ohne Pumpe – manuell gespanntes Federsystem, vollständig analoge Druckkurve. Unsere Beobachtung: Ring-Group bringt schnelle Workflow-Logik, E61 bringt Charakter und Ritual, Federhebel bringt direktes mechanisches Feedback. Beide ersten Ansätze sind legitim – die Federhebel-Welt ist eine eigene Liga und nichts für nebenbei. Wer es will, weiss warum.

Profitec und ECM – die gleiche Familie, zwei Sprachen

Pro 700 DRIVE und ECM Synchronika II teilen die Technik (Dualboiler, E61, Rotationspumpe, OLED-Display, vergleichbare Kesselgrössen) und differenzieren sich in Design, Ausstattung und Detail-Features. Die Pro 700 DRIVE positioniert sich etwas progressiver mit integrierter Flow-Control und 360°-Joysticks; die Synchronika II bringt Heiz-Patronen in der Brühgruppe für 6.5 Min Aufheizzeit, Joystick-Ventile und etwas traditionellere Linien. Die Wahl zwischen ECM und Profitec ist oft Geschmackssache – welche Designsprache und Feature-Logik dir näher ist. Beides ist legitim. Wer es will, weiss warum.

Für wen ist Profitec

Profitec eignet sich für alle, die deutsch-italienische Espresso-Ingenieurskunst suchen und auf moderne Features Wert legen – OLED-Displays, integrierte Flow-Control, programmierbare Pre-Infusion, Customization-Linien mit austauschbaren Seitenpanels. Heim-Baristas, die den Sprung in die E61-Welt machen wollen, ohne ins Commercial-Segment zu gehen. Menschen, die reduzierte Designsprache bevorzugen und ein Gerät wollen, das über Jahrzehnte reparierbar bleibt. Für alle drei Heizsystem-Welten (Einkreiser, Zweikreiser, Dualboiler) plus die Hebelmaschine bietet Profitec eine eigene Antwort.

Wer die Schwester-Modelle mit ECM-Ästhetik und Joystick-Ventilen bevorzugt: ECM. Wer italienische Siebträger-Tradition mit Chrom und sichtbarer Mechanik will: Rocket Espresso. Wer gesättigte Brühgruppe und App-Steuerung sucht: La Marzocco.

Was dazu passt

Für die Mühle: Varia VS3 oder VS4 (exklusiver Schweizer Importeur) als ehrlicher Start. Weber Workshops EG-1 oder Option-O Lagom P80 für Flagship-Setups. Für Grind-by-Weight: Mahlkönig E64 WS oder X64 SD für Single-Dose. Für die kompakte Mignon-Klasse: Eureka Mignon Specialita oder Libra.

Für die Waage: Acaia Lunar mit Flow-Rate-Anzeige oder erschwinglich aus der Normcore Collection. Für Puck Prep: Normcore im Alltag, Weber Workshops für Premium. Für luftdichte Bohnen-Lagerung: Airscape (exklusiver Schweizer Importeur). Für präzises Brühwasser: Apax Labs (exklusiver Schweizer Importeur).

Häufige Fragen

Welche Profitec-Maschine passt zu mir?

Für kompakten Einkreiser mit Ring-Brühgruppe: GO. Für kompakten Wärmetauscher mit E61: JUMP. Für kompakten Dualboiler mit Ring-Group: MOVE. Für E61-Wärmetauscher: Pro 400 oder Pro 500. Für kompakten E61-Dualboiler: RIDE (Nachfolger der Pro 600). Für E61-Dualboiler-Flagship mit Flow-Control ab Werk: Pro 700 DRIVE. Für Federhebel-Maschine: Pro 800.

Was ist der Unterschied zwischen Profitec Pro 700 und der neuen DRIVE?

Die DRIVE ist der direkte Nachfolger der Pro 700 mit gleicher Grundarchitektur (Dualboiler, E61, Rotationspumpe, 0.75 L Brüh, 2.0 L Dampf). Neu in der DRIVE: integrierte Flow-Control ab Werk (statt optional), OLED-Display, 360°-Joysticks für Dampf und Heisswasser, Wake-Up-Timer, schwarz beschichtetes Tassenfach. Die Pro 700 ist im aktuellen Lineup ein Auslaufmodell.

Welche Brühgruppe hat der Profitec GO?

Der GO hat eine Ring-Brühgruppe – das ist eine gesättigte Brühgruppe, die direkt am Brühboiler sitzt. Kein E61 (kein Thermosyphon-Kreislauf), kein Thermoblock (kein Durchlauferhitzer-Prinzip). Die Ring-Group bringt schnelle Aufheizzeit (5 bis 7 Min mit Fast Heat-Up) und schnelle thermische Reaktion mit. PID-Regelung, Shot-Timer, von aussen zugängliches Expansion Valve für manuelle Brühdruck-Einstellung.

Was ist der Unterschied zwischen Profitec Pro 600 (RIDE) und Pro 700 (DRIVE)?

RIDE: kompakt, E61-Dualboiler, 0.75 L Brüh und 1.0 L Dampf, Vibrationspumpe, interner Tank, optional mit Flow-Control nachrüstbar. DRIVE: grösser, E61-Dualboiler, 0.75 L Brüh und 2.0 L Dampf, Rotationspumpe (leiser, festwasserfähig), Flow-Control ab Werk, OLED-Display. RIDE für kompakte Setups, DRIVE für mehr Dampfreserve und Commercial-nahe Features.

Warum hat ECM eine fast identische Maschine zur DRIVE?

ECM und Profitec gehören zur selben Entwicklungsgruppe. Pro 700 DRIVE und ECM Synchronika II teilen E61-Brühgruppe, Rotationspumpe und Boilergrössen. Unterschiede liegen in Ästhetik (Profitec reduzierter, ECM polierter), Ventil-Design (360°-Joystick bei DRIVE, klassische Joystick-Ventile bei Synchronika II), und einzelnen Detail-Features (Heiz-Patronen-Schnellaufheizung bei ECM, Wake-Up-Timer und integrierter Flow-Control bei DRIVE). Die Wahl ist oft ästhetisch.

Wie funktioniert die Federhebel-Gruppe der Profitec Pro 800?

Statt einer Pumpe und einer E61-Gruppe nutzt die Pro 800 eine schwere Federhebel-Gruppe (7.8 kg). Beim Anheben des Hebels spannst du eine interne Feder, die das Brühwasser aus dem Boiler durch den Puck drückt. Die Druckkurve ergibt sich aus dem Federsystem – hoher Initialdruck, fallender Druckverlauf über den Shot. Kein PID für Brühdruck, kein Shot-Timer-Automat, kein Volumetric-Dosing. Das ist bewusst manueller Workflow für Hebel-Enthusiasten. Die Pro 800 hat einen 3.5 L Kupfer-Dampfboiler und einen dezenten PID für die Boiler-Temperatur.

Was bedeutet Fast Heat-Up bei Profitec?

Fast Heat-Up ist ein optimierter Heizzyklus: Der Boiler wird kurzfristig über die Brühtemperatur hinaus erhitzt, damit Brühgruppe und Siebträger schneller auf Arbeitstemperatur kommen. Nach einem Cooling-Flush ist die Maschine bereit. Bei den Ring-Group-Modellen (GO, MOVE) liegt die Aufheizzeit bei 5 bis 8 Minuten, bei den E61-Modellen (RIDE, DRIVE) bei rund 10 Minuten – deutlich schneller als klassische E61-Architekturen mit 20 Minuten.

Kann ich Profitec-Maschinen vor dem Kauf sehen?

Ja. In den Showrooms in Bern (Gerberngasse 44) und Zürich Oerlikon (Hagenholzstrasse 50b) stehen Profitec-Modelle. Nicht immer sind alle Varianten gleichzeitig vor Ort – kurze Nachfrage, wir bringen das gewünschte Modell aus dem Lager.

Wie werden Profitec-Maschinen in der Schweiz geliefert?

Alle Home-Modelle sind direkt online bestellbar. Für Pro 700 DRIVE, RIDE, Pro 800 und grössere Maschinen empfehlen wir Abholung oder persönliche Lieferung mit Einführungskurs vor Ort. Lieferung schweizweit und nach Liechtenstein in 2 bis 4 Werktagen. Click and Collect in Bern und Zürich. Finanzierung über Heylight möglich.

Rösterei-Tipp

Profitec-Maschinen sind bei uns im Showroom eine klare Alternative zu den ECM- und Rocket-Modellen – andere Designsprache, anderes Feature-Set. Cozy Chocolate und Nutty Delight laufen auf der RIDE oder DRIVE rund und stabil – die E61 bringt den klassischen Körper in die Tasse, die Schokoladen- und Nussnoten kommen definiert. Very Nutty für maximalen Körper ohne Azidität passt zur reduzierten Pro 400 ebenso wie zur DRIVE. Wer mit hellen Röstungen wie Wild Peach experimentiert, profitiert besonders von der DRIVE mit integrierter Flow-Control – die manuelle Pre-Infusion verlängert die Extraktion gezielt, bringt mehr Klarheit in die fruchtigen Noten. Wer das Hebel-Erlebnis sucht, findet in der Pro 800 einen direkten Zugang. Das ist unsere Empfehlung, eine von vielen.

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